Dienstag, 2. Juli 2013

Nachgebacken: American Brownies nach "Thank you for eating."

Ich liebe Brownies.
Und trotzdem habe ich mich bisher nie ans Backen dieser kleinen Köstlichkeiten getraut. Denn für mich müssen Brownies richtig schön "fudgy" sein - eben typisch amerikanisch. Und das hinzubekommen, soll gar nicht so leicht sein...habe ich mir sagen lassen.
Am Wochenende habe ich dann die "Operation Brownies" gewagt. Hierfür habe ich das Rezept von Liv von Thank you for eating. verwendet.
Und siehe da: Es war eigentlich gar nicht so schwer. Und sie waren innen richtig schön saftig.
Die wird es nun bei mir wohl öfter geben, denn sie sind einfach und schnell gemacht. Und wollen wir mal ehrlich sein: Manchmal ist es genau das, was man will. Ohne viel Aufwand nach einer anstrengenden Woche oder einem anstrengenden Tag etwas wirklich Leckeres zaubern.
Also ran an die Brownies :)


American Brownies
(für eine mittelgroße Auflaufform)

300g Zartbitterschokolade
125g Butter
185g Zucker (Liv empfiehlt: 200g oder gerne auch etwas weniger)
3 Eier
140g Mehl
1 Prise Salz
1 Msp. Backpulver




Zuerst lasst ihr die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Anschließend gebt ihr die Butter dazu und lasst diese ebenfalls schmelzen. Rührt ab und zu um, sodass sich Schokolade und Butter verbinden.
Nun wird der Ofen auf 180° C vorgeheizt.
Schlagt die Eier mit dem Zucker schaumig auf und gebt die Schokoladen-Butter-Mischung dazu. Gut verrühren.
Mehl, Salz und Backpulver mit in die Schüssel geben und auf niedrigster Stufe unterrühren. Versucht, das Mehl so kurz wie möglich unterzurühren (also nur bis genau zu dem Punkt rühren, bis sich alles zu einem Teig verbunden hat), da der Teig sonst zäh werden kann.
Legt eure Form mit Backpapier aus und verteilt den Teig darauf.
Nun werden die Brownies für 20-25 Minuten gebacken. Nach dieser Zeit ist der Teig oben dann schön gebacken und unten sind die Brownies wunderbar saftig (vorsicht: saftig nicht mit flüssig verwechseln :) ).
Jetzt nur noch abkühlen lassen (Ja, das ist gar nicht sooo einfach, wenn man ernstmal eine Nase von diesem herrlich schokoladigen Duft genommen hat) und am besten erst direkt vor dem Verzehr in Stücke schneiden.

Das einzige, was ich beim nächsten Mal anders mache: Ich werde eine kleinere Form verwenden, sodass die Brownies etwas höher werden. Meine war - für mich persönlich - etwas zu groß. Ich mag die Brownies lieber, wenn sie noch ein wenig höher sind.
Das hat dem Geschmack natürlich keinen Abbruch getan. Sie waren soooo lecker :)
Vielen Dank, liebe Liv, für dieses tolle Rezept.



Sonntag, 23. Juni 2013

"Monster"-Torte

Diese Torte habe ich als kleines "Dankeschön" für jemanden gemacht. Wie man sieht, ist er ein großer "Monster"-Fan :)
Im Inneren der Torte befinden sich zwei Schichten Vanille-Buttercreme, unter dem Fondant wurde sie mit Zartbitterganache eingestrichen.
Die Torte ist zwar nicht perfekt, aber ich bin mit dem Ergebnis trotzdem sehr zufrieden :)


Buttercreme-Torte
(für eine 26er Springform)
 
  Biskuitteig:
  8 Eier
240g Zucker
Saft einer Zitrone
1 Prise Salz
240g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver 

Buttercreme:
2 Päckchen Vanillepuddingpulver
750ml Vollmilch
60g Zucker
500g weiche Butter (zimmerwarm)
100g Zucker
Vanillearoma

Ganache:
200ml Sahne
350g Zartbitterschokolade

Außerdem:
  Fondant in schwarz und grün
etwas Öl (für die Hände)


Die Eier trennen und das Eiweiß zusammen mit dem Salz zu Eischnee schlagen. Den Zucker unterrühren, bis die Masse glänzt. Dann die Eigelbe dazugeben und kurz verrühren.
Das Mehl mit dem Backpulver mischen, auf die Ei-Zucker-Masse sieben und vorsichtig mit einem Spatel unterheben, sodass die Luft nicht entweicht.
Den Boden der Springform leicht befeuchten und mit Backpapier auslegen. Dann den Teig gleichmäßig darauf verteilen und einige Male auf die Arbeitsfläche stoßen.
Bei 200° C etwa 30 Minuten backen.
Danach 5 Minuten abkühlen lassen und vorsichtig den Rand der Form lösen. Den Biskuit samt Springformboden auf eine mit Backpapier ausgelegte Fläche stürzen und den Boden leicht beschweren.
Wenn der Kuchen vollständig ausgekühlt ist, können die Form und das Backpapier vom Boden gelöst werden. Danach den Biskuit eventuell an der Oberseite begraden und zweimal waagerecht durchschneiden, sodass 3 Böden entstehen.

Für die Buttercreme den Pudding mit der Milch und dem Zucker nach Packungsanleitung zubereiten und auskühlen lassen.
Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillearoma (ich habe wieder von Dr. Oetker "Finesse" verwendet) schaumig rühren und den abgekühlten (zimmerwarmen! also bitte nicht in den Kühlschrank stellen) Pudding unterrühren. Es sollte eine homogene, streichfähige Masse entstehen. Diese könnt ihr danach gerne nochmal für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit sie ein wenig fester/stabiler wird. (Auf diese Weise kann man später einfacher weiterarbeiten)
Nun wird die Ganache vorbereitet. Dafür die Sahne in einen Topf geben und erhitzen. Währenddessen die Schokolade kleinhacken (in der Regel reicht es aber auch, wenn man sie einfach in Stücke bricht) und in einer Schüssel beiseite stellen. Wenn die Sahne kocht, wird sie über die Schokolade gegossen und ca. 1 Minute ruhen gelassen. Danach alles vorsichtig miteinander verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.
Nun muss die Ganache mehrere Stunden (wahlweise auch über Nacht) kaltgestellt werden. Wenn ihr das im Kühlschrank macht, solltet ihr sie etwa 1-1,5 Stunden vor Weiterverarbeitung rausstellen, da sie sonst zu fest ist. Anschließend wird die Ganache kurz mit dem Rührgerät aufgeschlagen und es entsteht eine wunderbar streichfähige Masse.
Nehmt den ersten Tortenboden und legt einen Tortenring darum. Auf diesem Boden verteilt ihr gleichmäßig die Hälfte der Buttercreme. Dann kommt der zweite Boden darüber. Gebt den Rest der Buttercreme darauf und verstreicht sie, sodass alles "eben" ist. Nun wird der dritte Boden darauf gesetzt.
Am besten, ihr stellt die Torte nun noch einmal für etwa 1 Stunde (ich weiß...das ist etwas zeitaufwendig :) ) in den Kühlschrank.
Danach nehmt ihr sie wieder raus und entfernt den Tortenring.
Eure Ganache sollte nun ebenfalls eine cremige (gut streichbare!) Konsistenz haben. Wenn das der Fall ist (wenn die Ganache noch zu fest ist, lässt sich die Torte nicht richtig einstreichen), dürft ihr die Torte nun komplett mit der Ganache einstreichen. Achtet darauf, dass alles relativ gerade und glatt ist, sodass, falls ihr die Torte mit Fondant eindecken wollt, keine großen Dellen/Unebenheiten im Fondant entstehen.
Ich habe meine Torte (auch ein wenig aus zeittechnischen Gründen) an dieser Stelle nochmal über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Das ist allerdings kein Muss, aber es empfiehlt sich, sie immerhin nochmal kurz kaltzustellen, da die Ganache bereits bei "Handwärme" weicher wird und die weitere Arbeit dann etwas schwieriger werden könnte (schließlich habt ihr die Torte ja gerade erst eingestrichen - sprich: mit der Ganache gearbeitet).

Wenn ihr eure Torte mit Fondant eindecken wollt, könnte ihr das nun nach Belieben machen.
Für meine Torte habe ich bereits einen Tag vorher aus grünem Fondant das Logo ausgeschnitten und über Nacht in einen mit Backpapier ausgelegten Schuhkarton zum Trocknen gelegt. (Ein kleines Schälchen mit etwas Salz könnte hier ganz hilfreich sein, da das Salz ja Wasser "aufsaugt" und der Fondant so besser trocknet und fest wird.)
Zum Eindecken knetet ihr den Fondant ein wenig durch. Dafür gebt ihr am besten ein wenig Öl auf eure Hände, dann klebt der Fondant nicht fest :)
Anschließend rollt ihr ihn etwa auf die doppelte Größe eurer Torte aus. Nehmt den Fondant und legt ihn vorsichtig mittig auf die Torte. (Leider habe ich natürlich nicht daran gedacht, davon Fotos zu machen...im Eifer des Gefechts :D )
Glättet mit eurer Hand sanft die Oberseite der Torte. Um an den Seiten keine Falten zu bekommen, glättet ihr diese Stück für Stück. Solltet ihr auf eine "Fondantfalte" treffen, zieht ihr den Fondant an dieser Stelle vorsichtig (!!!) mit der anderen Hand etwas hoch und streicht ihn glatt an die Seite der Torte. So verfahrt ihr immer weiter, bis ihr einmal rum seid.
Überstehende Fondantreste mit einem Messer abschneiden. Jetzt könnt ihr noch einmal mit einem Glätter über die Torte gehen.

Jetzt kann das Logo angebracht werden. Dafür habe ich es auf der Rückseite vorsichtig und seeeehr sparsam mit wirklich wenig Wasser eingestrichen (ich hatte keinen speziellen Fondantkleber, aber mit Wasser funktioniert das auch. Es muss nur darauf geachtet werden, dass ihr wirklich seeehr wenig davon nehmt. Am besten, ihr verteilt es mit einem Finger, da habt ihr etwas mehr Gefühl als mit einem Pinsel) und auf der Torte angebracht. Vorsichtig andrücken und fertig.

Für die Streifen an der Seite einfach grünen (oder eine andere Farbe eurer Wahl) Fondant ausrollen und mit einem Messer spitz-zulaufende Streifen schneiden. Diese können dann durch leichtes Andrücken direkt am Fondant auf der Torte befestigt werden.

Und das war's auch "schon" ;D
Es ist ein wenig Arbeit, aber es lohnt sich, wie ich finde.






Donnerstag, 20. Juni 2013

Chocolate overload - Schokobomben-Cookies à la Froilein Pink

Nachdem es nun längere Zeit nichts von mir gab, habe ich gestern der Hitze getrotzt und mich für diese superleckeren Cookies nach einem Rezept von Froilein Pink in die Höhle des Löwen...äääh die Küche begeben :)
Die Cookies sind genau so, wie die perfekten Schokoladen-Cookies sein sollten: Außen leicht knusprig, innen wunderbar weich und super-schokoladig. Perfekt eben.


Schokobomben-Cookies
(je nach Größe für ca. 15-20 Stück)

125g weiche Butter
175g Zucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
150g Mehl
etwa 1/2 Päckchen Backpulver
50g Backkakao
50g weiße Schokolade (in kleine Stücke geschnitten)
50g Zartbitterschokolade (in kleine Stücke geschnitten)




Zuerst den Ofen auf 175° C vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig aufschlagen. Anschließend das Ei hinzugeben.
Mehl, Backpulver, Salz und Kakao vermengen und unterrühren.
Zum Schluss werden die kleinen Schokoladenstückchen in den Teig geknetet.
Aus dem Teig kleine Kugeln formen (in etwa in der Größe eines Tischtennisballs, wenn sie handflächengroß werden sollen), auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und leicht andrücken.
Ihr solltet darauf achten, dass ihr die Cookies nicht zu eng nebeneinander setzt und dass ihr nicht zu viele (maximal 6-7 Stück, je nach Blechgröße) auf ein Blech setzt. Die Cookies gehen nämlich schön auseinander und würden sonst zusammenkleben.
Nun für ca. 10 Minuten in den Ofen schieben.
Entweder vorsichtig das Backpapier samt Cookies zum Auskühlen vom Blech ziehen oder die Cookies nach etwa 1 Minute sehr sanft vom Blech entfernen (das geht zum Beispiel mit einem Pfannenwender sehr gut). Wichtig ist, dass ihr das wirklich vorsichtig macht, denn wenn sie aus dem Ofen kommen, sind sie noch sehr sehr weich. Erst mit dem Abkühlen werden sie etwas stabiler.

Joa. Das war's auch schon. Wenn ihr wollt, dass die Cookies den Tag überstehen, sollltet ihr sie allerdings guuuut verstecken - sonst sind sie am Abend schon alle weggefuttert ;)



Mittwoch, 29. Mai 2013

Ein zuckersüßer Best Blog Award ♥

Vor wenigen Tagen wurde ich von Melody of Beauty für den schnuckeligen Best Blog Award nominiert.
Ich muss gestehen, ich habe ihn schon auf mehreren Blogs gesehen, aber dass es mich so schnell "erwischt" hätte ich nicht gedacht.
Ein ganz wundervolles Danke an Katniss und Hermine für diese Auszeichnung :) ♥



Ist er nicht süß?! :D

Aber nun möchte ich euch die Regeln des ganzen Geschehens natürlich nicht vorenthalten:
1. Poste deine Nominierung mit dem "Best Blog Award"-Bild und dankt mit einem Link demjenigen, der dich nominiert hat.
2. Beantworte die 11 Fragen.
3. Tagge 10 weitere Blogger, die unter 200 Leser haben.
4. Sage den Bloggern bescheid, dass du sie nominiert hast.

Ich gestehe direkt: Ich habe die ein oder andere Frage ein wenig umformuliert, da Melody of Beauty (wie der Name schon sagt) ein Beauty-Blog ist. Natürlich mag und benutze ich auch ein paar Kosmetikprodukte (welche Frau macht das nicht?!), aber mit manchen Fragen konnte ich mich doch nicht so sehr identifizieren :D
Es sei mir verziehen :)

Aber nun zu den Fragen:

1. Wann und warum hast du deinen Blog gegründet?
"Gegründet" habe ich meinen Blog ziemlich genau am 23. Februar 2013. Also vor etwa 3 Monaten.
Warum? Joa...gute Frage.
Ich liebe es einfach, zu backen. Und noch mehr liebe ich es, meiner Familie und meinen Freunden damit eine Freude zu machen und es freut mich einfach jedes Mal, wenn jemand meine Kreationen so sehr mag, dass er/sie gerne das Rezept haben möchte. Ich meinte...gibt es ein besseres Kompliment? :D
Ende des letzten Jahres habe ich dann begonnen, regelmäßig ein paar bestimmte Blogs zu lesen und irgendwann dachte ich mir dann: "Warum machst du nicht auch einen Blog?" - Und wie ihr seht: Hier ist er...und ehrlich gesagt hätte ich am Anfang nicht mit so viel positiver Resonanz (und so vielen lieben Facebook-Lesern) gerechnet.
Vielen Dank an alle, die hier regelmäßg reinschauen und meinem Blog so "Leben einhauchen".

2. Hast du ein Vorbild für deinen Blog?
Also Vorbild würde ich es nicht direkt nennen. Wie bereits oben erwähnt, habe ich zu Anfang eine kleine Anzahl von Blogs verfolgt und diese haben mich dann eigentlich auch ein wenig inspiriert und fasziniert.
Meine ersten Blogs (und daher mag ich diese wahrscheinlich auch besonders gerne...), die ich regelmäßig gelesen habe, waren:
Ich bin dann mal kurz in der Küche von Maria
Thank you for eating. von Liv
Miss Blueberrymuffins kitchen von Katharina

3. Verfolgst du viele Blogs?
Über Blogger selbst verfolge ich nur eine Hand voll Blogs. Aber über Facebook "stalke" ich regelrecht sehr viele, superschöne Blogs. Ich liebe es einfach, jeden Tag durch meine Startseite zu scrollen und auf einen Blick die vielen tollen Rezepte anschauen zu können :)

4. Seit wann interessierst du dich intensiver für das Thema "Backen"?
Ohje. Also ich interessiere mich für's Backen schon seit ich irgendwie denken kann. Bereits als kleines Kind habe ich immer über Topf- und Schüsselränder geschaut und genau beobachtet, was in den Ofen kommt.
Gebacken habe ich also schon immer gerne. Damals besonders zur Weihnachtszeit.
Seit ich meinen eigenen Haushalt führe und meine Ausbildung begonnen habe, hat sich das aber nochmal um einiges verstärkt.

5. Welche Produktmarke hat dich bisher am meisten überzeugt?
Also so wirklich für eine Marke würde ich mich nicht wirklich entscheiden (können).
Ich bin sozusagen gerade erst in der "Testphase" und versuche, alle möglichen Marken und Richtungen auszutesten.
Wobei ich aber nach so kurzer Zeit schon ein recht großer "Wilton"-Fan geworden bin. Ich mag einfach die Produktvielfalt und die Qualität.
Und um auch mal auf das Thema "Beauty" zu sprechen zu kommen: Ich weiß nicht warum, aber irgendwie hat's mir hier ganz besonders "essence" angetan. Manchmal sind die einfachen Dinge halt doch die besten :)

6. Hast du eine Lieblings-Lippenstift- bzw. Nagellackfarbe?
Lippenstift ist ehrlich gesagt nicht so meins. Da bin ich mehr so der dezente Typ und verzichte lieber ganz.
Was Nagellack angeht ist das ein wenig anders: Ich liiieeebe Nagellack. Aktuell finde ich kräftige/grelle Töne ganz schick. Besonders z. B. "blue bikini girl" von Anny :)

7. Welchen Kussmund-Abdruck hinterlässt du auf Papier?
Irgendwie...gar keinen! Dadurch, dass ich keinen Lippenstift trage und Papier nicht mein bevorzugter Kuss-Partner ist ;D

8. Deine Wohnung steht in Flammen und du hast Zeit, 3 Produkte aus den Flammen zu retten. Welche sind das?
Was das Backen angeht, würde ich hier am ehesten meine Springform, mein Wilton Bake Easy!-Spray und die Dose mit meinen Plätzchenausstechern retten :)
Bei den Beautyprodukten würde ich mich ganz klar für mein Parfüm, meine Mascara und mein Haarspray (Ja...mein Haarspray :D) entscheiden.

9. Worauf kannst du beim Shoppen eher verzichten: Schuhe, Kleidung, Make-up oder Schokolade?
Das ist schwierig und stark situationsabhängig. Mal sind es Schuhe...mal Make-up...und in manchen Fällen wohl auch Schokolade. Kleidung wäre wohl das, worauf ich am wenigsten/seltensten verzichten wollte.

10. Lippenstift oder Lippgloss?
Weder noch. Ich oute mich als Labello-/Lippenpflegestift-Typ. Am liebsten in allen möglichen Duft-/Geschmacksrichtungen. Ich könnte bei jedem Einkauf ein paar neue kaufen.

11. Ich verlasse das Haus nie ohne...
...mein Portemonnaie und mein Handy. Sonst habe ich immer das Gefühl, dass was fehlt :D


So. Das waren nun die 11 Fragen und ich hoffe, einen guten und akzeptablen Mittelweg bei der Beantwortung/Umformulierung gefunden zu haben :)

Nun kommen wir zu den Bloggern, die ich gerne taggen möchte. Allerdings sind es keine 10. Das hat zwei Gründe: Entweder hatten die Blogs, die ich erwähnen wollte, schon deutlich mehr als 200 Leser oder die lieben Menschen haben keinen Blog. Viele, deren Werke ich bewundere, besitzen aktuell "nur" eine Facebookseite. Falls sie das hier lesen sollten, ein ganz klarer Appell: Bitte, bitte, bitte macht euch doch einen Blog. Ich finde, ihr habt wirklich so viel Talent, es wäre schade, das nicht auf einem Blog festzuhalten :D

1. Baking & Cooking with Love
2. Die Hobbykochbäcker
3. Süße Zaubereien
4. Zimtzauber & Zuckernebel
5. Little red temptations
6. Madmoiselle Keks
7. Fräulein Cupcake
8. Süße Sünden selbst gebacken

Ich hoffe, ich habe jetzt niemanden doppelt nominiert. (Das ist nämlich irgendwann auch gar nicht mehr so einfach, jemanden zu finden, auf den alle "Kriterien" zutreffen und der noch nicht nominiert wurde.)
Ich wünsche euch viel Spaß beim Beantworten und bin schon ganz gespannt, was dabei so rauskommt :)

Sonntag, 26. Mai 2013

Blaubeer-Schoko-Cake Pops

Blaubeeren für Miss Blueberrymuffin!
Die liebe Miss Blueberrymuffin hat die 3000 Likes auf Facebook geknackt und sich daher etwas tolles einfallen lassen: Sie will unsere Blaubeerrezepte.



Das darf sie natürlich gerne von mir haben.
Also habe ich für Miss Blueberrymuffin leckere Blaubeer-Schoko-Cake Pops gemacht.




Blaubeer-Schoko-Cake Pops
(für ca. 30 Stück) 

Teig: 
165g Zucker
8g Vanillezucker
3 Eier
125g Butter
200g Mehl
8g Backpulver
40g Backkakao
1/2 Tasse lauwarmes Wasser
Schokostreusel 

Außerdem: 
120g frische Blaubeeren
Blaubeermarmelade
Zartbitterkuvertüre
Lollistiele


Zucker, Vanillezucker, Eier und Butter schaumig schlagen.
Das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakao vermischen und zu der Masse geben. Das Wasser nach und nach dazugeben, bis ein glatter Teig entsteht. Zum Schluss können ein paar Schokostreusel untergerührt werden.
Den Teig in eine gefettete Springform (oder in Muffinförmchen) geben und bei 175°C ca. 55 Minuten (bzw. 20-25 Minuten, wenn man Muffinförmchen benutzt) backen.
Anschließend gut auskühlen lassen.

Wenn der Kuchen komplett abgekühlt ist, wird er in einer Schüssel zerbröselt.
So viel von der Marmelade hinzugeben, dass beim Vermengen eine feuchte, gut formbare Masse entsteht.
Die Blaubeeren vierteln (das ist ein wenig Fummelarbeit, ich weiß) und vorsichtig daruntermengen.
Aus der Masse nun gleichgroße Kugeln formen, auf ein Schneidebrett setzen und für etwa 15 Minuten ins Gefrierfach geben.



In der Zwischenzeit die Kuvertüre schmelzen.
Die Lollistiele mit einem Ende in die Kuvertüre tauchen und vorsichtig in die Cake Pops stecken. Am besten jetzt nochmal kurz in den Kühlschrank stellen, damit die Kuvertüre aushärtet und die Stiele gut halten.
Anschließend die Cake Pops mit Schokolade überziehen, alles gut abtropfen lassen und zum Trocknen in Styropor oder einen Cake Pop-Ständer stellen.

Und fertig sind die Blaubeer-Schoko-Cake Pops. Unglaublich lecker und schokoladig :)




Ich wünsche euch noch einen wundervollen Sonntag :)

Sonntag, 19. Mai 2013

Guinness-Schokoladenkuchen

Auf dieses Rezept bin ich bereits im Februar eher zufällig gestoßen, als ich nach einem passenden Geburtstagskuchen für ein männliches Familienmitglied gesucht habe. Ich kann euch sagen: Das ist eines der besten "Zufallsrezepte", das mich je im Internet angelächelt hat. Unglaublich lecker, schokoladig und wirklich saftig.
Da am Wochenende eine Einweihungsparty anstand, war für mich klar: Der Gastgeber bekommt einen Guinnesskuchen. Denn mal ehrlich: Männer und Bier...das passt doch so gut wie immer! :)
Also hab' ich mich, neben einer riiieeesigen Portion Müslitraum, ans Backen gemacht.


Guinness-Schokoladenkuchen
(für eine 26er Springform)

Teig:
300ml Guinness
250g Butter
75g Backkakao
400g Zucker
140ml Saure Sahne/Schmand
2 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
275g Mehl
1 TL Backpulver

Außerdem:
2 Becher Schlagsahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
Backkakao zum Verzieren




Zuerst gebt ihr das Bier mit der Butter in einen Topf und erwärmt alles, bis die Butter geschmolzen ist. Anschließend den Topf wieder von der Platte nehmen.
Nun kommen der Backkakao und der Zucker dazu. Alles gut verrühren.
In einer extra Schüssel verquirlt ihr die Saure Sahne/den Schmand mit den Eiern und dem Vanillezucker und gebt das ganze zu der Bier-Kakao-Mischung.
Mehl und Backpulver mischen und langsam unterrühren, bis ein glatter Tag entsteht. (Nicht erschrecken, der Teig ist wirklich ein wenig flüssig.)

Füllt den Teig in eine gefettete Springform (Ich kann an dieser Stelle wirklich das Wilton Bake Easy!-Spray empfehlen. Dieses Spray ist wirklich klasse und erspart mühsames Einfetten der Form) und backt den Kuchen bei 180° C für 50-60 Minuten.
Bevor ihr den Kuchen aus der Form löst, ist es ratsam, ihn gut auskühlen zu lassen.

Schlagt die Sahne mit dem Sahnesteif und dem Vanillezucker auf und streicht den abgekühlten Kuchen damit ein. Zum Schluss kann man ihn noch nach Belieben mit Kakao verzieren.




Ich mag diesen Kuchen sehr gerne und kann ihn euch wirklich nur empfehlen.

Ich wünsche euch noch ein entspanntes Pfingstwochenende. Genießt die freien Tage :D

Montag, 13. Mai 2013

Schwarzwälder Kirschtorte

Zum diesjährigen Muttertag habe ich meine allererste Schwarzwälder Kirschtorte gebacken.
Natürlich in Herzform.
Die Zubereitung einer Schwarzwälder Kirschtorte ist einfacher, als man denkt :)




Schwarzwälder Kirschtorte
(für eine Herzform bzw. 26er Springform)

Teig:
4 Eier
150g Zucker
100g Mehl
100g Speisestärke
30g Backkakao
2 TL Backpulver

Außerdem:
Kirschmarmelade
500g Kirschen
170ml Kirschnektar
2 EL Zucker
35g Speisestärke
800-1000ml Schlagsahne
4 Päckchen Vanillezucker
4 Päckchen Sahnesteif
Kakao oder Schokostreusel zum Dekorieren




Für den Tortenboden werden die Eier getrennt und die Eiweiße steif geschlagen. Dann den Zucker hinzugeben und die Eigelbe vorsichtig unterrühren.
Mehl, Stärke, Kakao und Backpulver unterheben.
Den Teig in eine (am Boden) mit Backpapier ausgelegte Form geben und bei 175° C etwa 30 Minuten backen. Danach gut auskühlen lassen.
Sobald der Boden kalt ist, wird er aus der Form gelöst und zweimal waagerecht durchgeschnitten, sodass 3 Tortenböden entstehen.
Auf jeden dieser Böden streicht ihr nun etwas Kirschmarmelade (man kann auch Kirschwasser nehmen).

35g Speisestärke und 6 EL des Kirschnektars verrühren. Den Rest des Nektars mit den 2 EL Zucker aufkochen und anschließend die Stärke einrühren. Nun noch einmal aufkochen lassen und die Kirschen dazugeben.
Die Masse sollte nach dem zweiten Aufkochen schön eingedickt sein und auf dem unteren Boden verteilt werden. Danach muss erstmal alles abkühlen.

Die Sahne mit dem Sahnesteif und dem Vanillezucker aufschlagen und 1/4 davon auf die Kirschmasse geben.
Den zweiten Boden darauflegen und mit 1/4 der Sahne bestreichen
Anschließend wird der 3. Tortenboden darauf gelegt und die Torte mit der restlichen Sahne eingestrichen.
Dekorieren kann man die Torte wie man gerne möchte. Man kann sie komplett mit Kakao bestäuben oder auch mit Schokostreuseln verzieren.
Das könnt ihr natürlich machen wie ihr das gerne hättet :)





Und so sah meine Torte dann angeschnitten aus: (Die Kirschen ließen sich irgendwie schlecht mit durchschneiden, daher "fehlen" ein paar :) )




Mit der Optik bin ich ehrlich gesagt noch nicht ganz zufrieden, aber für's erste Mal finde ich's gar nicht sooo schlecht.
Und ich kann euch sagen: Die war suuuuuper lecker :D

Donnerstag, 9. Mai 2013

1. kleines Give-Away

Wie versprochen, habe ich mir eine klitzekleine Kleinigkeit für euch überlegt, denn...

...Dank EUCH habe ich schon 100 zuckersüße Likes auf Facebook ♥
Auch an dieser Stelle nochmal:
Danke, Danke, Danke, Danke. :D

Was könnt ihr also gewinnen? :)




Es gibt diese 3 schnuckeligen Dinge:

  • 6 Muffinförmchen aus Silikon - "Rose"
  • 1 "Cupcake Picker" (z. B. zum Durchführen der Stäbchenprobe)
  • 4 ganz wundervolle, niedliche Button - zur Verfügung gestellt von Roxy's Art (an dieser Stelle nochmal ein ganz dickes Dankeschön für diese süße Idee und die Bemühungen und die Arbeit, die dahintersteckt :D )
Wenn euch gefällt, was ihr auf den Bildchen seht und euch denkt: "Da will ich mitmachen!", müsst ihr nur folgende Teilnahmebedingungen beachten:

  • Hinterlasst mir unter diesem Post einen einfachen Kommentar, in dem auf jeden Fall eurer Name und eine E-Mailadresse zur Kontaktaufnahme im Fall eines Gewinns angegeben werden muss. Alle Kommentare, die diese Information nicht enthalten bzw. nicht eindeutig zugeordnet werden können, kann ich leider nicht werten. (Und das wäre doch schade, oder?)
  • Ihr seid Fan meiner Facebook-Seite und wollt euch noch ein zweites Los im Topf sichern? Kein Problem! Teilt den Give-Away-Beitrag auf Facebook und schon habt ihr's sicher. Bitte vermerkt dies dann auch noch in eurem Kommentar, sodass ich auch das zuordnen kann.
  • Das Give-Away kann nur innerhalb Deutschlands versendet werden 

Das Give-Away endet am 17. Mai 2013 um 20:00 Uhr.


Ich wünsche euch ganz ganz viel Glück und Spaß :)
Und nochmal ein ganz dickes DANKE

Und ich hoffe auch ein klein wenig, dass alles 100%ig klappt...denn ein klein wenig hibbelig bin ich schon. Ist ja mein 1. Give-Away...man verzeihe mir also kleine Fehlerlein, wenn ihr welche findet ;D


Update vom 17.05.2013:
 
Ihr Lieben,
die "Glücksfee", die sich in Form meiner besseren Hälfte zeigte, hat ein Los gezogen. Somit steht der Gewinner oder eher die Gewinnerin des Give-Aways fest.
Herzlichen Glückwunsch an Steffi von Steffi's Süßwerke.



Bitte teil' mir doch per Mail deine Kontaktdaten mit, sodass sich dein Gewinn zeitnah auf Reisen begeben kann :D

An alle anderen: Vielen, vielen Dank für's Mitmachen.
Ich denke und hoffe, dass das nicht mein letztes Give-Away war :)